Wissenswertes über Zahnimplantate

Viele Menschen machen sich keine Gedanken über Zahnimplantate, weil sie denken, dass dieses Problem nur im hohen Alter von Bedeutung ist. Allerdings kann es schon in frühen Jahren zu unschönen Lücken kommen – zum Beispiel, wenn man einen Zahn bei einem Unfall verliert oder wenn dieser aufgrund einer Entzündung abstirbt.

Schmerzfrei zum neuen Lächeln

Diejenigen, die sich vorher nicht mit dem Thema der Zahnimplantate auseinandergesetzt haben und den Eingriff plötzlich benötigen, sollten sich am besten an Spezialisten wenden. Die Implantologie in Stuttgart ist zum Beispiel führend auf dem Gebiet und geht auf jeden Patienten individuell ein. Zahlreiche Betroffene haben Angst vor der ungewohnten Prozedur, doch diese tut meist gar nicht weh. Das Ganze kann mit Schmerzausschaltung durch lokale Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose erfolgen. Je nachdem, was sich der Patient wünscht. Das Einbringen des Implantates ist ein Standardeingriff und dauert insgesamt ungefähr eine Stunde. Allerdings dauert die Operation länger, wenn mehrere Implantate gesetzt werden – die Ausgangssituation bestimmt meist den Verlauf. Nach dem einmaligen Eingriff kann das Implantat das ganze Leben lang halten. Dafür muss es aber regelmäßig und gründlich gepflegt werden. Die Mundhygiene spielt bei der langfristigen Implantatlösung also eine bedeutende Rolle.

Gut angelegtes Geld

Die Kosten des Implantates können stark variieren. Sie unterscheiden sich je nach Knochenqualität, Anzahl der Implantate und prothetischer Versorgung. Müssen im Vorhinein Knochenaufbauende Maßnahmen unternommen werden, erhöhen sich die Kosten. Manchmal übernehmen private Kassen alle anfallenden Kosten. Gesetzliche Versicherungen übernehmen im Regelfall die festgelegten Pauschalen. Alternativen bieten herkömmliche Brücken, Kronen auf geschliffenen Zähnen und Prothesen. Das Schleifen von Zähnen wird aber von Experten kritisiert. Möchte man einen verloren gegangenen Zahn durch eine Brücke ersetzten, werden dafür mindestens zwei gesunde Zähne geschliffen, sodass ein irreparabler Substanzverlust entsteht, der eigentlich unnötig wäre. Für den Einsatz von Implantaten muss zwar ein chirurgischer Eingriff erfolgen, aber keine Substanz abgetragen werden. Außerdem entstehen dadurch keine schmerzhaften Druckstellen.

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