Umzug planen von Freiburg nach Berlin

Grafik-Text: © Regiorebellen

Wenn die Hauptstadt ruft…

Vom beschaulichen Freiburg, mit seinem südlichen Flair und den romantischen Bächle nach Berlin, in die pulsierende Hauptstadt zu ziehen, ist an sich schon aufregend genug und will gut überlegt sein. Meist sind es berufliche Gründe die einen waschechten Südbadener in das ferne Berlin führen, oder es sind sehr junge Leute, die fern der Heimat, einfach mal das echte Berliner Großstadtleben mit seinen unzähligen Clubs, Bars und Kneipen ohne Sperrstunde in 24/7 erleben möchten.

Während den jüngeren Leuten oft ein paar Koffer für den Umzug genügen, sieht es bei denjenigen, die eine voll ausgestattete Wohnung, womöglich noch mit mehreren Kinderzimmern umziehen wollen ganz anders aus. Doch auch hier gibt es große Unterschiede, je nachdem wie viele Möbel umgezogen werden müssen.

Früher packte man einfach seine 7 Sachen, bestellte einen Möbelwagen und zog von A nach B um und basta. Heute ist es ratsam sich vorab genau zu informieren, denn Umzugsfirma ist nicht gleich Umzugsfirma und ein Vergleich kann überhöhte Kosten und so manchen Ärger ersparen.

Wer keine Zeit oder Lust hat nun stundenlang zu recherchieren welche Umzugsfirma die gewünschten Kriterien preiswert anbietet, kann mal bei umzug-berlin.de vorbei schauen und sich dort ein individuelles Angebot erstellen lassen. Die Seite vergleicht immerhin 6 verschiedene Umzugsunternehmen und errechnet daraus das beste Individual-Angebot.

Leider gibt es bei einem Umzug auch viel behördliches zu erledigen – hier 10 wichtige Punkte:

  1. Einwohnermeldeamt ummelden
  2. Post – Nachsendeantrag
  3. Rundfunkgebühr – ummelden
  4. Auto ummelden
  5. Stromanbieter wechseln
  6. Kindergarten & Schule – ab- und anmelden
  7. Banken – ev. wechseln
  8. Versicherungen – neue Adresse mitteilen
  9. Vereine kündigen usw. usw.
  10. Tageszeitung – abbestellen oder nachsenden lassen

Die Berliner Schnauze…

Wie in Südbaden auch, ist man gut beraten, wenn man den Dialekt der neuen Wahlheimat zumindest ein bisschen versteht – besonders beim Essen hört ja für den Südbadener der Spaß bekanntlich auf, wenn es dann nicht schnell was gscheites zum Essen gibt.

Badisch versus Berlinerisch…

Das Weckli oder de Wecke, heißt in Berlin Schrippe (Schrippen) und der Berliner heißt Pfannkuchen – also bitte keinen Berliner bestellen!

In fast jeder Kneipe gibt es Fleischküchli, die aber Bulette (Buletten) heißen und das Bier wird Molle genannt.

Einfacher wird es bei Currywurst, die heißt auch in der Hauptstadt Currywurst und soll sogar in Berlin erfunden worden sein. Der Döner heißt auf Berlinerisch natürlich auch Döner und Dönerbuden gibt es in Berlin wirklich fast an jeder Straßenecke.

Für den Umzugstag bietet die Stadt also beste Bedingungen um die Umzugs-Helfer schnell und unkompliziert zu verköstigen.

Für den Behörden Marathon wie Meldebehörde, Kindergeld, KFZ & Co, kann man sich vorab auf den Seiten der Stadt Berlin informieren.

 

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