Polizei Freiburg aktuell: Polizeibericht vom 2.11.2015

Freiburg aktuelle Polizeimeldungen
Symbol-Foto: Polizei

Polizeimeldungen für Freiburg & Region

Freiburg: Beanstandungen von Fernbussen

PP-Freiburg  Omnibusparkplatz: Polizei kontrolliert Fernbusse im Linienverkehr – 12 Beanstandungen bei 15 kontrollierten Omnibussen: Am vergangenen Freitag, den 30.10.2015, wurden im Kontrollzeitraum zwischen 09:00 und 12:00 Uhr, am Zentralen Omnibusparkplatz in Freiburg, Bismarkallee, unter anderem die sogenannten Fernbusse im Linienverkehr kontrolliert. Hierbei wurden durch die Polizeibeamten der Verkehrspolizeidirektion Freiburg bei den 15 kontrollierten Kraftomnibussen insgesamt 12 Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen aufgenommen. So händigte beispielsweise ein Fahrer eine Genehmigung für den gewerblichen Personenverkehr aus, obwohl diese bereits seit 4 Monaten abgelaufen und deshalb ungültig war. Ein anderer Busfahrer konnte gar keine Genehmigung für den nationalen Linienverkehr vorweisen.

Ermittlungen diesbezüglich werden noch durchgeführt. Zwei Bus-Unternehmer wurden beanstandet, weil sie ihre Busse einsetzten, obwohl das eingebaute Digitale Kontrollgerät nicht ordnungsgemäß kalibriert war. Außerdem fehlte am Bus jeweils die ordnungsgemäße Kennzeichnung durch den Unternehmernamen. Des Weiteren führten 3 Busfahrer keine bzw. falsch ausgestellte Bescheinigungen über lenkfreie Tage mit. In einem Fall führte ein Fahrer mehrere Blanko-Bescheinigungen mit, welche er auf Anweisung seines Disponenten bei Bedarf selbst ausfüllen sollte. Drei Fahrer wurden beanstandet weil sie keine ausreichenden Ruhepausen eingelegt hatten, bzw. wegen Überschreitung der Lenkzeiten.

Freiburg: Schlägerei mit Raub

PP-Freiburg – Altstadt, Stadtbahnbrücke -Zeugenaufruf! Am 31.10.2015 gegen 1.35 Uhr trafen auf der Stadtbahnbrücke zwei Kleingruppen aufeinander und gerieten in Streit. Nach ersten Beleidigungen kam es zur körperlichen Auseinandersetzung, wobei ein 25jähriger Mann zu Boden ging. Ihm wurde am Boden liegend seine Geldbörse geraubt. Zwei Tatverdächtige im Alter von 23 und 28 Jahren konnten noch vor Ort durch die Polizei festgenommen werden. Ein dritter konnte mit der Geldbörse flüchten.

Der flüchtige Täter wurde wie folgt beschrieben: Dunkelhäutige, männliche Person, ca. 165-170 cm groß, 20 bis 25 Jahre alt, sportliche Figur, dunkle, kurze, gekräuselte Haare, trug weinrote Jacke und dunkle Hose. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter der Tel. 0761 882-5777 zu melden. Die Rufnummer ist rund um die Uhr erreichbar.

Freiburg: Handyraub – Zeugen gesucht!

PP-Freiburg  Stadtteil-Herdern: Am 01.11.2015, gegen 05.50 Uhr, wurde über Notruf eine verletzte Person gemeldet, die zusammengeschlagen und ausgeraubt worden sei. Der 28jährige Geschädigte schilderte den Polizeibeamten, dass er ca. 30 bis 60 Minuten zuvor, auf dem Weg zwischen einer Diskothek im Industriegebiet Freiburg-Nord und der Habsburgerstraße, von zwei Schwarzafrikanern geschlagen worden sei. Danach fehlten ihm sein Handy und sein Geldbeutel. Der 28-Jährige trug leichte Verletzungen davon.

Die beiden flüchtigen Täter konnten nur vage beschrieben werden: Der eine Mann soll schmächtig und ca. 25 Jahre alt, der andere mindestens 100 kg schwer und ca. 25 – 30 Jahre alt gewesen sein. Beide waren dunkelhäutig. Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter Tel. 0761 882-5777 zu melden. Die Rufnummer ist rund um die Uhr besetzt.

Freiburg: Versuchter Raub

PP-Freiburg  Stadtteil-Betzenhausen – Zeugenaufruf! Am Sonntag, 01.11.2015, kam es in der Sundgauallee in Freiburg-Betzenhausen zu folgendem Vorfall: Ein 22jähriger Mann befand sich gegen 17:15 Uhr im Bereich der Sundgauallee auf dem Nachhauseweg. Im Bereich seines Hauseinganges stellte er drei dunkel gekleidete Männer vor dem Hauseingang fest. Als sich der Mann durch die Türe in Richtung Aufzug begab, liefen die drei Männer ihm hinterher und umstellten ihn. Von dem hinter ihm stehenden Mann bekam er unvermittelt einen Schlag in den Rücken. Anschließend wurde von ihm unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe seines Handys und des Geldbeutels gefordert. Hierbei kam es zu einem Gerangel zwischen den Tätern und dem jungen Mann. Die drei Täter flüchteten daraufhin ohne Beute aus dem Haus und entfernten sich in Richtung Esso-Tankstelle.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. Mitte 20 Jahre alt, zwischen 1,70 – 1,75 Meter groß, dunkle, kurze Haare, südländisches Aussehen. Die Täter sprachen Deutsch. Sie trugen dunkle Oberbekleidung, zwei der Täter waren mit einer grauen Jeans bekleidet. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität der bislang unbekannten Täter geben können, sich rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0761 882-5777 zu melden.

Freiburg: Widerstand gegen Polizei führt zu Festnahme

PP-Freiburg – Innenstadt, Rotteckring/Bertoldstraße: In der Nacht von Samstag, den 31.10.2015, auf Sonntag, den 01.11.2015, ereignete sich auf dem Vorplatz des Stadttheaters gegen 05:30 Uhr folgender Vorfall. Einsatzkräfte der Polizei befuhren die Bertoldstraße vom Bertoldsbrunnen kommend in Fahrtrichtung Polizeirevier Freiburg-Nord. An der Kreuzung Rotteckring/Bertoldstraße konnte eine vermeintliche Auseinandersetzung im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Stadttheater festgestellt werden. Eine männliche Person entfernte sich von der Tatörtlichkeit in Richtung Rotteckring. Der 24-Jährige hatte leichte Verletzungen im Gesicht und wurde durch die Polizei einer Kontrolle unterzogen. Während der Kontrolle versuchte er die Beamten körperlich anzugreifen. Im weiteren Verlauf versuchte der 27jährige Bruder des nunmehr Beschuldigten mit Hilfe seiner 24jährigen Bekannten diesen zu befreien. Die beiden Beschuldigten Männer wurden durch die Polizisten fixiert und vorläufig festgenommen. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Während den Einsatzmaßnahmen herrschten auf dem Theatervorplatz durch die Anzahl der Personen und das Einmischen von Zeugen und Unbeteiligten tumultartige Szenen. Die Ermittlungen gegen die drei Beschuldigten wurden durch das Polizeirevier Freiburg-Nord eingeleitet.

Müllheim, L 134: Unfallzeugen gesucht

PP-Freiburg  L 134/ Grißheim/ Zienken: Die Polizei Müllheim bittet Zeugen eines Unfallhergangs auf der L 134 zwischen Grißheim und Zienken, welcher sich am Montag, 02. November, gegen 07.00 Uhr ereignet hatte, um Mithilfe. Eine Pkw-Lenkerin war von Grißheim in Richtung Zienken unterwegs. Kurz nach einer Rechtskurve vor Zienken, kam der Dame ein weißer Kastenwagen ohne Aufschrift entgegen. Unmittelbar vor der Begegnung der beiden Fahrzeuge flogen anscheinend vom Dach des Kastenwagens mehrere Gegenstände auf das Fahrzeug der Frau. Hierdurch wurden Teile ihres Fahrzeugs beschädigt. Da sich zum Unfallzeitpunkt mehrere Fahrzeuge hinter dem Pkw der Dame befunden hatten, werden diese Fahrzeugführer gebeten, sich mit der Polizei in Müllheim, unter Tel. 07631-17880, in Verbindung zu setzen.

Bad Krozingen: Unfallflucht

PP-Freiburg  Bad Krozingen, Unfallverursacher gesucht: Die Polizei in Müllheim sucht den Fahrer eines Pkw, welcher am Samstag, 31. Oktober, zwischen 18.30 Uhr und 18.45 Uhr die Schlatter Straße in Bad Krozingen befahren und einen parkenden Pkw beschädigt hatte. Der bislang unbekannte Fahrzeuglenker war in Richtung Graserweg unterwegs und streifte mit seinem Wagen einen auf der linken Fahrbahnseite geparkten, dunkelgrünen Peugeot 206. Der Unfallverursacher verlor bei der Kollision seine Mercedes Radblende und dürfte vorne links sichtbar beschädigt sein. An dem Peugeot entstand Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Wem der Wagen mit nur drei Radblenden und einem entsprechenden Unfallschaden auffallen sollte, wird gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Müllheim, Tel. 07631-17880, in Verbindung zu setzen.

Bad Krozingen: Über 2,5 Promille

PP-Freiburg  Bad Krozingen: Am frühen Sonntagabend, 01. November, gegen 18.30 Uhr, fiel einer Polizeistreife auf der L 120 in Bad Krozingen eine 42-jährige Autofahrerin durch ihre unsichere Fahrweise auf. Das Fahrzeug wurde gestoppt und die Fahrtüchtigkeit der Fahrerin überprüft. Das Ergebnis des Alkoholtests war ernüchternd. Mit über 2,5 Promille war die Dame demnach nicht mehr in der Lage ihr Fahrzeug sicher im Straßenverkehr zu führen. Die Fahrerlaubnis wurde einbehalten.

(Quelle: PP Freiburg)

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