Polizei Freiburg aktuell: Polizeibericht vom 2.10.2019

Polizeibericht Freiburg aktuell
Aktuelle Polizeimeldungen für Freiburg Bild: © Polizei

Polizeimeldungen für Freiburg & die Region

 Freiburg: Spendenbox im Kommunalen Kino gestohlen – Zeugen gesucht

 Freiburg-Wiehre: Während einer Jubiläumsfeier und Kinopremiere im Kommunalen Kino (alter Wiehre-Bahnhof) in der Urachstraße, stahl ein Unbekannter am Samstagabend (28. September), zwischen etwa 22 und 23 Uhr, eine im Kassenbereich aufgestellte Spendenbox, in der sich mehrere Hundert Euro befanden. Die selbstgefertigte, beschriftete und bebilderte Box in Würfelform mit einer Seitenlänge von etwa 15 cm stand auf einem Tresen vor dem Vorführraum.

Zeugen, die den Diebstahl beobachtet haben oder Hinweise über den Verbleib der Box geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Freiburg-Süd unter Telefon 0761/882-4421 in Verbindung zu setzen

Breisach: 2 Verletzte bei Frontalkollision auf der L104

Freiburg – Breisach: Am Dienstagnachmittag (1. Oktober), gegen 15.00 Uhr, befuhr eine Autofahrerin die L104 von Vogtsburg-Burkheim kommend in Richtung Breisach. Auf Höhe der Einmündung zum “Jägerhof” gerieten die Räder des Fahrzeugs auf den Grünstreifen des Fahrbahnrandes, was die Frau zu heftigem Gegenlenken veranlasste.

Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam quer zum Gegenverkehr, auf der Mitte der Fahrbahn, zum Stehen. Der Fahrer eines aus Richtung Breisach entgegenkommenden Fahrzeugs konnte trotz eingeleitetem Bremsmanöver den Zusammenstoß mit dem stehenden Auto nicht mehr verhindern und pralle frontal auf die Beifahrerseite.

Glück im Unglück war, dass ein Arzt samt Ausrüstung ebenfalls die L104 befuhr und den Unfallbeteiligten zu Hilfe kam. Dennoch waren die Verletzungen der Unfallverursacherin so schwer, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der andere Unfallbeteiligte wurde nur leicht verletzt.

Freiburg: “Sie haben etwas gegen Einbrecher? Wir auch!” Mehr Prävention gegen Wohnungseinbrüche

Freiburg & Region: Man kann es deutlich spüren, die Tage werden kürzer, es wird früher dunkel. Viele Menschen kommen erst nach Einbruch der Dunkelheit von der Arbeit nach Hause. Die bis dahin unbeleuchteten Häuser und Wohnungen signalisieren, dass niemand zu Hause ist.

Das machen sich die Einbrecher zu Nutze und gehen im Schutze der frühen Dunkelheit ans Werk. Entgegen der allgemeinen Vorstellung finden Wohnungseinbrüche selten zur Nachtzeit statt, die überwiegende Anzahl zwischen 16:00 Uhr und 21:00 Uhr. Die Täter nutzen schlecht gesicherte Fenster und Türen und sorgen bei der Rückkehr der Bewohner für eine böse Überraschung.

Entscheidend für die Einbrecher ist der Faktor Zeit: Damit das Entdeckungsrisiko minimiert wird, muss der Einbruch schnell gehen. In der Regel dauert das Eindringen nur wenige Sekunden; der Einbruch selbst nur wenige Minuten. Stößt der Täter auf einbruchshemmende Sicherungseinrichtungen bricht er erfahrungsgemäß sein Vorhaben ab und sucht sich eine günstigere Gelegenheit.

Um das Risiko eines vollendeten Wohnungseinbruchs erheblich zu minimieren, beraten die Experten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle die Bürgerinnen und Bürger, wie sie ihre Wohnungen vor unbefugtem Eindringen sichern können. Bei einem Termin vor Ort werden von den Polizeibeamten individuelle Lösungen angeboten, wie eine Einbruchssicherung optimal gestaltet werden kann.

Neben vielen wertvollen Tipps erhalten die Beratungssuchenden eine schriftliche Schwachstellenanalyse sowie weiteres Informationsmaterial. Termine für dieses kostenlose Beratungsangebot können bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter 0761/29608-25 oder email freiburg.pp.praevention@polizei.bwl.de vereinbart werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Freiburg)

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