Möbelmeile Freiburg: XXXLutz – Baustelle – liegt im Zeitplan

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Foto: IG Nord

Rund 50 staunende IG-Mitglieder erkunden
XXXLutz-Baustelle an der Möbelmeile Freiburg

Es tut sich eine Menge hinter den Kulissen der XXXLutz-Baustelle in Freiburg!

XXXL – Das klingt nicht nur groß, das ist auch tatsächlich riesengroß! Davon konnten sich am Montagmorgen rund 50 Mitglieder der Interessengemeinschaft Industriegebiet Freiburg Nord (IG Nord) bei der Baustellenbesichtigung im neuen XXXLutz Möbelhaus in Freiburg überzeugen.

Nach der Begrüßung durch den IG Nord Vorsitzenden Christian Schulz stellten Projektleiter Volker Michels, Expansionsleiter Deutschland Robert Roepert und Markus Gutsmiedl, Hausleiter Freiburg, von der XXXLutz-Gruppe das neue Möbelhaus der Superlative in Freiburg vor:

Die erste wichtige Nachricht dabei war: „Wir liegen im Plan“,

so Volker Michels. Noch im Juni werde die Eröffnung des Möbelhauses angepeilt, wenngleich der strenge Frost im Februar bei der Arbeit an den Außenanlagen des Hauses für einige zeitliche Rückschläge beim bau gesorgt hat: „Bei 60 cm Bodenfrost können wir nichts teeren“, so Markus Gutsmiedl.

Die XXXLutz-Gruppe aus Österreich ist der weltweit zweitgrößte Möbelhändler mit rund 18.500 Mitarbeitern, rund 3 Mrd. Euro Jahresumsatz, knapp 200 Häusern in ganz Europa und 28 Filialen und weiteren 28 „mömax“ Mitnahmemärkten in Deutschland. Die Ambition bei XXXLutz ist klar definiert –

Das Unternehmen will weltweit die Nr. 1 unter den Möbelhäusern werden.

Wer die Baustelle des neuen Freiburger Hauses besucht, der hat keine Zweifel mehr an der Umsetzbarkeit dieser Vision: Auf rund 25.000 m² Verkaufsfläche und vier Etagen werden hier bald Möbel verschiedenster Qualitätsmarken zu sehen und zu kaufen sein. Die Etagen werden über drei Panoramalifts und ein weitläufiges Treppenhaus erschlossen.

Zum Vergleich: Die vier Hallen der Messe Freiburg haben zusammen eine kleinere Fläche als dieses neue Möbelhaus! Über 30 Mio. € investiert XXXLutz in den Standort Freiburg, auf der Baustelle sind über 200 Handwerker im Einsatz, und am Ende werden sich rund 200 Mitarbeiter im Haus um die Kundenwünsche kümmern.

Auf der Großbaustelle geht alles Hand in Hand: Während die Zimmerleute noch mit den Stellwänden in den einzelnen Abteilungen zugange sind, stehen nebenan schon die ersten Möbelpakete bereit, und die Lager im Keller füllen sich.

Im Matratzenstudio werden bald 120 verschiedene Matratzen zum Test bereit liegen, das Haus wird eine der größten und schönsten Badabteilungen der ganzen XXXL-Gruppe erhalten, über 100 Küchen werden ausgestellt werden und alleine die Wohnabteilung wird mit gigantischen 6.000 m² Verkaufsfläche aufwarten. „Unsere Abteilungsleiterin im Bereich Wohnen ist erst 23“, betont Markus Gutsmiedl.

Das ist kein Zufall: rund 80 % seiner Führungskräfte rekrutiert XXXLutz aus den eigenen Reihen. Aber auch ältere Arbeitnehmer kommen zum Zug: Für den Bereich Küchen wurde in Freiburg ein Experte eingestellt, der schon in zwei Jahren in Rente gehen wird. „Aber die Expertise kann so einem Mitarbeiter keiner nehmen“, so Gutsmiedl weiter.

Überhaupt sind Beratung und Fachwissen hier ein großes Thema: Das ganze Team des neuen Hauses wird bereits lang im Vorfeld intensiv geschult. Ein paar weitere Zahlen runden den beeindruckenden Gesamteindruck ab: Im 3. Obergeschoss wird das Haus ein Restaurant mit 200 Plätzen und Bedienservice erhalten.

Im Erdgeschoss warten rund 600 m² Gartenmöbelausstellung auf die Besucher, das Haus erhält ein eigenes Nähstudio und einen Mitnahmemarkt unter dem Motto „Junges Wohnen“. Ökologisch korrekt ist natürlich auch die PV-Anlage auf dem Dach.

Mehr Kaufkraft und Publikum für Freiburg

„Wir konnten hier heute sehen, welch große Bereicherung XXXLutz für das IG-Nord, aber auch für den Handel in ganz Freiburg werden wird“, so die Bilanz von Christian Schulz am Ende des Rundgangs. Das Haus werde sicher auch in Richtung Elsass und Nordschweiz eine Sogwirkung entfalten können und somit viel Kaufkraft und Publikum in die Stadt locken. Die Baustellenbesichtigung klang bei einem gemeinsamen Imbiss aus.

INFO: Die IG Nord ist seit ihrer Gründung 1996 das Sprachrohr und eine Informations- und Kommunikationsplattform der Wirtschaft im Freiburger Norden. Die Interessengemeinschaft (IG) Nord ist kein Verein, sondern ein Netzwerk mit rund 150 Mitgliedsunternehmen, darunter Industriebetriebe, KMUs und Dienstleistungsunternehmen. Sie versteht sich auch als Ansprechpartner für die Stadt Freiburg bei politisch brisanten Themen.

(Quelle: Pressebüro Freiburg)
www.pressebuero-freiburg.de

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