Lattenrost, Matratze & Co: 10 Tipps für erholsamen Schlaf

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erholsam schlafen - Bild: © Regiorebellen

Wenn der Schlaf beeinträchtigt wird

Wer kennt das nicht, man wacht Morgens auf wie gerädert, ja als ob man Nachts Schwerstarbeit geleistet hätte. Überall zwickt und zwackt es und alles fühlt sich total verspannt an. So etwas kann schon hin und wieder einmal vorkommen und die Gründe dafür können sehr vielfältig sein. Kommt es aber öfters zu unruhigen Nächten mit wenig erholsamen Schlaf, sollte man lieber abklären woran es liegen könnte.

Nicht selten ist das Bett bzw. Matratze und Lattenrost etwas in die Jahre gekommen, oder man hat mehrere Kilo zu- oder abgenommen, so dass das eigene Gewicht, nicht mehr zur Matratze und zum Lattenrost passt.

In beiden Fällen, macht es Sinn der Sache auf den Grund zu gehen und für Abhilfe zu sorgen. Durchschnittlich haben Matratzen nach 10 Jahren ausgedient. Lattenroste halten auch länger, jedoch kommt es nicht selten vor, dass hier an der falschen Stelle gespart wurde bzw. gibt es heute auch wesentlich ausgereiftere Lattenrost-Modelle, die einen ungleich höheren Schlafkomfort bieten.

Manchmal helfen selbst neue Matratzen und Lattenrost alleine nicht, sind aber dennoch das Erste, was auf den Prüfstand gehört. Hat man dann immer noch Probleme, so gilt es nach und nach alle Störfaktoren aufzuspüren und für Abhilfe zu sorgen.

10 Tipps für erholsamen Schlaf

  1. Wem es Nachts zu heiß oder kalt ist, schläft unruhiger – zwischen 16 und 19 Grad Celcius gilt als optimale Schlaftemperatur.
  2. Nicht jeder schläft gerne mit offenen Fenstern, besonders im Winter ist das vielen zu kalt. Umso wichtiger ist es dann, vor dem Schlafen gehen noch einmal gut zu lüften.
  3. Bei Schlaftörungen, sollte auf Handy, Laptop, Tablet & Co, am späten Abend verzichtet werden. Die blauen Wellenlängen des Bildschirm-Lichtes, wirken vergleichbar stark, wie ein Koffeinkick.
  4. Im Schlafzimmer haben Handys generell nichts zu suchen – selbst wenn man z.B. das Handy nicht nutzt, legt eine Studie nahe, dass die Handystrahlung selbst Schlafstörungen verursacht.
  5. Im Hochsommer können Kühlmasken bzw. Kühlkissen beim Einschlafen helfen, während im Winter die gute alte Wärmflasche gute Dienste leistet. Übrigens – nirgendwo steht geschrieben, dass man die Wärmflasche nicht auch mit kalten Wasser befüllen kann ;-)
  6. Schlafzimmer sind keine Abstellräume – sie sollten aufgeräumt sein und Behaglichkeit ausstrahlen.
  7. Dezente Wandfarben – gut geeignet sind Pastellfarben, dimmbares Licht in eher warmen Tönen, strahlen Ruhe aus.
  8. Es soll Pflanzen geben, die auch für das Schlafzimmer geeignet sind. Wer aber unruhig schläft, sollte erst einmal alle Pflanzen aus dem Schlafzimmer verbannen um festzustellen, ob vielleicht eine der Pflanzen für die unruhigen Nächte verantwortlich ist.
  9. Wer abends im Bett Probleme wälzt, braucht sich über Einschlaf- und Durchschlafprobleme nicht zu wundern. Nachts lassen sich Probleme meist ohnehin nicht lösen, weshalb man sie mental ebenfalls aus dem Schlafzimmer verbannen sollte.
  10. Quietschende Betten sind ein großer Störfaktor. Bei Holzbetten hilft es oft, die Lattenrostauflage des Bettes mit Kerzenwachs einzureiben. Dazu einfach mit einer nicht brennenden Kerzen am rauen Holz hin und her reiben so dass sich eine dünne Wachsschicht bildet.

Wir hoffen, dass die Tipps Ihnen dabei helfen wieder gut ein- und durchzuschlafen.

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