Freiburg und Umland: Trickbetrug am Telefon

Freiburg: Stadt und Umland: Warnung vor „Schockanrufen“

Trickbetrug bei russisch-stämmigen Mitbürgern

Eine auffällige Häufung von Trickbetrugsfällen, sogenannten „Schockanrufen“, kann die Polizei in Freiburg in den letzten Wochen bei Mitbürgern russischer Herkunft verzeichnen.

Hierbei konnten die Ermittler der Polizei Freiburg feststellen, dass in den letzten zwei Wochen in den derzeit bekannten Fällen (insgesamt fünf) die unbekannten Trickbetrüger nach dem gleichen Muster vorgegangen sind:

Die Betrogenen, meist ältere Personen russischer Herkunft, werden anonym angerufen. Ihnen wird in russischer Sprache eine vermeintliche Notlage enger Verwandter (Kinder, Enkel oder ähnlich nahestehende Personen) vorgetäuscht.

Die Opfer wurden telefonisch aufgefordert, vier bis hin zu fünfstelligen Eurobeträge umgehend bereitzustellen

Ermittlungen der Polizei zu diesen Fällen ergaben, dass diese vermeintlichen Notlagen nicht den Tatsachen entsprechen. Die Geldforderungen wurden in betrügerischer Absicht gestellt .

Die Polizei Freiburg rät in solchen Fällen, auf derartigen Geldforderungen nicht einzugehen. Weiter sollte man sich mit den betroffenen Personen, die angeblich in eine Notlage geraten sind, direkt und unmittelbar in Verbindung zu setzen.

Weitere Tipps erhält man im Internet unter: www.polizei-beratung.de

(Quelle PD Freiburg)

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