Frau von Zug erfasst und getötet

blaulicht polizei
Bild: Regiorebellen

Bahnhof/ Lörrach-Stetten – Frau unter Zug geraten

14.12.2012

Lörrach-Stetten: Am heutigen Freitagnachmittag ereignete sich ein tragischer Vorfall

Der Regionalzug der Linie5 war gegen 15.15 auf dem Weg Richtung Wiesental, als im Bahnhof in Lörrach-Stetten eine Frau unter den Zug geriet. Bei dem Unglück wurde die Frau getötet. Derzeit sind die Ermittlungen zum Geschehen noch nicht abgeschlossen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand soll heute Nachmittag eine Frau angekündigt haben sich umzubringen. Möglicherweise handelt es sich bei dem Opfer um die selbe Frau die Suizid angekündigt hatte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

(Quelle: PD Lörrach)

 

2 KOMMENTARE

  1. Bei der menschenverachtenden Gesundheitspolitik der Bundesregierung ist es nicht verwunderlich, wenn sich immer mehr Menschen selbst töten.
    Seit Jahrzehnten gilt die Devise: Je schlechter oder schädlicher Behandlungsmethoden und Medikamente sind, desto mehr Geld erhält man von der Krankenkasse. Methoden und Medikamente, die auch bei schweren Erkrankungen besser als die Schulmedizin helfen, werden dagegen überhaupt nicht übernommen, sondern noch vom Staat sabotiert. So funktioniert die Euthanasie ohne Gaskammern!!!
    Trotzdem ist ein Sprung vor den Zug die rücksichtsloseste Methode des Suizids. Bis zu 1000 Menschen werden dadurch sozial geschädigt, indem sie Stunden lang fest sitzen.

    Ich kam wenige Minuten nach dem Unfall an die S-Bahn-Station. Die Leiche lag bereits in weisse Folie verpackt neben den Geleisen. Der Zug war unbeschädigt. Ersatzpersonal, das diesen abstellen konnte war ebenfalls vor Ort. Trotzdem arbeiteten Polizei, Feuerwehr und Bahntechniker in Zeitlupe und behinderten so hunderte von Reisenden Stunden lang!!!
    Auch die Busse, die vom Lörracher Hauptbahnhof kamen, hielten einfach nicht an.
    Aufgrund der winterlichen Temperaturen erfüllt dies den Tatbestand der VORSÄTZLICHEN KÖRPERVERLETZUNG!!! Das Verhalten der Polizei war eine Einladung an alle Selbstmordwilligen, ebenfalls diese rücksichtslose Methode zu wählen. Wir brauchen dringend ein neues Gesetz, das rücksichtslose Selbstmörder anders behandelt, als soziale Selbstmörder!!!

  2. Habe diesen Kommentar nun freigegeben da ich zumindest den oberen Teil darin nachvollziehen kann und auch ungern zensiere. Allerdings wird es je weiter man liest schon ziemlich kritisch.

    Zu dem Punkt – Beamten arbeiten im Zeitlupentempo – kann mir kaum vorstellen das den Beamten wärmer war oder der Anblick der Situation sie ermuntert hat sich mehr Zeit zu lassen als nötig – vielmehr haben sie sich an Richtlinien zu halten deren Abläufe sich nicht unbedingt jedem auf den ersten Blick erschließen.

    Zu dem Punk Selbstmord. Mal ganz davon abgesehen dass derzeit noch kein Suizid offiziell bestätigt ist, glaube ich kaum dass jemand der sich hierzu entschließt noch darüber nachdenkt ob wegen ihm Leute beim Reisen gestört werden.

    Am unglaublichsten finde ich den Bereich mit den rücksichtslosen und den sozialen Selbstmördern.

    Gut ich kann verstehen dass man sauer ist und womöglich auch durchgefroren wenn man da stundenlang nicht weiter reisen kann – dennoch kann man schon froh sein wenn jemand eine Methode wählt bei der keine weiteren Menschen ums Leben kommen.

    Davon abgesehen dass es aus kriminaltechnischen Aspekten gar nicht möglich wäre hier vorab zu klassifizieren,(es gibt genug Morde die als Selbstmorde getarnt werden) so finde ich es auch unglaublich Menschenverachtend.

    Die meisten Menschen die Suizid begehen befinden sich psychisch in einem Ausnahmezustand und es ist traurig genug dass sie so aus dem Leben gehen.

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