Die hohe Kunst der Selbstmotivation

Sich selbst motivieren ist gar nicht so schwer

Motivation ist die Gesamtheit aller Motive, die einen Menschen zu einer bestimmten Handlung veranlassen. Sie ist also der wichtigste Antrieb, gleichzeitig ist sie schwer zu steuern. In geringem Maße benötigen wir sie sogar für Routineaufgaben wie die tägliche Körperpflege oder die Hausarbeit. Etwas mehr Motivation bedarf es schon bei der Ausübung eines Hobbys über einen längeren Zeitraum. Und sehr viel Ansporn ist bei Aufgaben nötig, die uns unangenehm sind und/oder viel Zeit beanspruchen. Das disziplinierte Vokabelbüffeln für das anvisierte Auslandsstudium oder die Fortbildung am Wochenende, um die eigene Karriere voranzubringen, sind dafür Beispiele. Doch wie kann man sich für diese Ziele langfristig am besten selbst motivieren?

3 Tipps, um sich selbst zu motivieren

  • Tipp 1 – Persönliche Anreize definieren: Jeder Mensch sollte seine persönlichen Motivatoren kennen. Was spornt mich am meisten an? Ist es die Anerkennung anderer für das Geleistete? Geld? Oder ist es die Herausforderung an sich? Nach dem gleichen Prinzip lassen sich auch jene Faktoren finden, die demotivierend wirken. jeder Mensch ist anders, deswegen sollte man sich für die Ursachenforschung genügend Zeit nehmen, die gewonnenen Erkenntnisse respektieren – und sich vor allem nicht mit anderen vergleichen. Wem dieser Prozess schwerfällt, kann sich auch an eine spirituelle Lebensberatung wie beispielsweise Questico wenden, die im besten Fall neue Perspektiven aufzeigt. Ein Mensch beispielsweise, der aus der Zusammenarbeit mit anderen seine Motivation schöpft, sollte sich Gleichgesinnte suchen, die ihm beim Erreichen seines Ziels helfen.
  • Tipp 2 – Motivation durch Belohnung: Was beim Dressieren von Tieren klappt, funktioniert auch bei den meisten Menschen. Genießt man die Zufriedenheit nach einer erfolgreich erledigten Tätigkeit ganz bewusst – beispielsweise mit einem kleinen Belohnungsritual –, erhöht dies die Motivation fürs nächste Mal. Das kann beispielsweise eine Massage, ein leckeres Essen in einem Restaurant oder der Kauf eines lange gewünschten Objekts sein. Oft reicht es sogar schon aus, das Geleistete auf der To-do-Liste zu streichen oder umgekehrt in einen Plan einzutragen. So hat man noch einmal direkt vor Augen, was man bereits erledigt hat – ein gutes Gefühl! Viele Fitness-Apps wie Runtastic arbeiten nach diesem Prinzip und vergeben virtuelle Auszeichnungen wie Medaillen oder Pokale.
  • Tipp 3 – Zeitdruck erschaffen: Viele Menschen arbeiten unter Zeitdruck am besten. Sie sollten sich deshalb selbst Deadlines zu setzen. Der gewählte Termin sollte in den Kalender eingetragen und am besten noch gut sichtbar mit einem Post-it am Bildschirm befestigt werden. Wichtig ist, sich nicht selbst zu beschummeln: Der Termin darf nicht verschoben werden! Ist für die Erledigung einer Aufgabe keine Frist vorgegeben, lässt sich auf diese Weise künstlich Zeitdruck erzeugen, der die Motivation erhöhen kann. Viel Erfolg!

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