Tribut an die Technologie: Erobern USV-Anlagen den privaten Markt?

notstromversorgung
Bild: © istock.com/BernardaSv

Neue Möglichkeiten verlangen nach mehr Sicherheit

Bereits seit einigen Jahren steigt die Nachfrage bei Freiburger Immobilien an. Dies führt automatisch dazu, dass auch verwandte Technik-Themen in den Blickpunkt rücken. In Zeiten der Digitalisierung betrifft das zum Beispiel Trends wie das intelligente Smart Home; gleichzeitig ist die Ökologie zur obersten Prämisse geworden, sodass Neubauten in Form von Energiesparhäusern gebaut werden und Bestandsimmobilien per energetischer Sanierung fit für die Zukunft gemacht werden.

Eine weitere Maßnahme dagegen ist nicht unbedingt neu, hat jedoch wegen der zunehmenden Technisierung an Bedeutung gewonnen. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung existiert seit vielen Jahrzehnten und ist in gewerblichen Immobilien weit verbreitet; im Privatverbrauchermarkt zeigen sich nun ähnliche Tendenzen. Bei Notstromtechnik-Clasen (NTC) können sich Interessenten einen guten ersten Eindruck von den Möglichkeiten verschaffen und dort bei Bedarf nicht nur die Hardware bestellen, sondern auch Service-Leistungen, angefangen bei Konzeption und Beratung bis hin zur dauerhaften Wartung.

Das Gleichgewicht halten: Steigt das Risiko für Ausfälle bald an?

Und auch der Grund für die plötzlich gestiegene Nachfrage liegt auf der Hand: Die moderne Zivilisation ist viel stärker vom Strom abhängig als noch vor 20 Jahren. Mehrere Computer sind im Haushalt längst Standard, dazu kommen strukturelle Features wie das bereits erwähnte Smart Home; in der Summe ist der Ausstattungsgrad zu Hause also stark gewachsen. Und da auch die Zahl der Arbeiter im Home Office steigt, bekommt die Stromversorgung sogar eine existenzielle Note.

Im Zusammenhang damit steht die Frage, wie hoch das Risiko eines Stromausfalls in Deutschland eigentlich ist. Vor allem in den Ballungszentren gab es seit gefühlten Urzeiten keine großen Blackouts mehr; allerdings dürfte der Strombedarf in Zukunft weiter ansteigen, während die Energiewende einige Unregelmäßigkeiten bei der Umstellung mit sich bringen könnte.

Experten bestätigen diese Befürchtung. Die Gefahr eines Ausfalls steigt proportional zur Vorrangeinspeisung von Solar- und Windkraft an und das hat alleine technische Gründe, denn während der traditionell erzeugte Strom konstant und sehr gut planbar ist, spielt der Zufall bei erneuerbaren Energien (bislang) noch eine große Rolle. Daraus resultiert ein höheres Risiko und sollte es eines Tages wirklich so weit sein, dass Elektroautos im großen Stil die deutschen Straßen bevölkern, wird sich diese Rechnung noch verschärfen.

Gutes Zeichen: Verbraucher reagieren verantwortungsvoll auf den Wandel

Die Vorzeichen sind also klar: Obwohl es keinen Grund zur Panik gibt, schadet es nicht, sich zumindest über die Optionen zu informieren. Wegen ihrer hohen Langlebigkeit sind USV-Anlagen eine Investition auf lange Sicht, gemessen am Gegenwert im Fall der Fälle spielen sie ihren Anschaffungspreis ohnehin schnell wieder ein. Menschen mit dem Wunsch nach Sicherheit und Planbarkeit dürfen sich also in Ruhe online umsehen.

Bild 1: © istock.com/BernardaSv

TEILEN

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT