SC Freiburg: Wie schlägt sich die Streich-Elf in der nächsten Saison?

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Wie geht es weiter mit den Freiburgern?

Freiburg: Die Anforderungen hat SC Freiburg in der letzten Saison sogar übererfüllt: Im Jahr des Aufstiegs als Meister der 2. Liga wurde nicht nur der Klassenerhalt vorzeitig gesichert. Sogar die Option auf die Teilnahme im Europa Pokal hielten sich die Breisgauer offen. Leider konnten dann die Qualifikationsspiele nicht gewonnen werden – die erste Enttäuschung der Saison. Folgen noch weitere?

Vor dem Beginn der Bundesliga stand für Freiburg auch die erste Runde des DFB-Pokals an. Nils Petersen konnte dabei ein besonderes Duell erleben, er trat gegen seinen Vater an, dem Trainer von Germania Halberstadt. Mit einem 2:1 fiel der Sieg nicht allzu eindeutig aus, aber darauf kommt es nicht an – Hauptsache das Weiterkommen im DFB-Pokal wurde gesichert. Wie es hier für Freiburg weitergeht, ist ebenfalls eine interessante Frage. Schon jetzt Wetten auf die Pokalsieger oder die Finalisten können Sportfans bei den Wettanbietern. Mit einem Bonus ohne Einzahlung auf www.wettbonus-ohne-einzahlung.net kann man viele Buchmacher auch erst einmal unverbindlich testen.

Rückblick auf die letzten Pflichtspiele

Nachdem die Streich-Elf das Hinspiel gegen den NK Domzale mit einem 1:0 im Schwarzwald-Stadion für sich entscheiden konnte, hätte theoretisch auch ein torloses Remis bereits für die Qualifikation an der Europa League ausgereicht. Jedoch unterlag man auswärts mit einem 0:2 und kann sich die Auswärtsfahrten durch Europa sparen. Vielleicht ist man bei Freiburg gar nicht so unglücklich darüber.

Belastung durch die Europa League vermieden

Die Belastung durch die Spiele im Europa Pokal haben schon ganz andere Vereine in die Bredouille gebracht, und immerhin ist ohne Frage der Klassenerhalt das oberste und wichtigste Ziel beim SC Freiburg. Ein Zeichen war jedenfalls die Vertragsverlängerung von Christian Streich – trotz des Aus in der Europa League will man im Schwarzwald noch lange mit ihm arbeiten. Das bislang bis 2018 gültige Arbeitspapier wurde verlängert, die Presse erfuhr jedoch nicht, wie lange sein Vertrag nun gültig sein wird. Schon seit Dezember 2011 ist Streich bei den Freiburgern als Chef-Coach angestellt, und bereits seit 1995 gehört Streich dem SC Freiburg als Jugendtrainer an. Für die heutige Fußballwelt sind das sehr lange Dimensionen.

Auch bei den Spielern setzt man auf Kontinuität  – dort wo es möglich ist. Den Wechsel von Vinzenzo Grifo z.B. nach Gladbach hat man nicht verhindern können und verliert dadurch schon etwas Qualität. Viele Leistungsträger bleiben zwar in Freiburg, doch die beiden Tor-Scorer Grifo und Philip, die zusammen auf eine Beteiligung von 30 Toren (von insgesamt 42) kommen, werden Christian Streich sicherlich fehlen. Dafür konnte man die Mainz-Leihgabe Florian Niederlechner fest verpflichten. Er dankte es dem Verein mit acht Toren in der Vorbereitung – wird er der neue Top-Scorer beim SC Freiburg? In der Bundesliga geht es für Freiburg mit einem Heimspiel los. Eintracht Frankfurt gastiert im Breisgau.

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