Polizeibericht für Emmendingen und Waldkirch vom 22.11.2017

polizeirevier emmendingen, waldkirch
Bild: Polizei Emmendingen

Bereich Emmendingen

Heute keine Meldungen.

Bereich Waldkirch

Kollnau: Autos & Fassaden mit grüner Farbe beschmiert & Vandalismus

In der Nacht auf Dienstag, es muss nach 20 Uhr gewesen sein, wurden im Bereich Seilmattenstraße/Friedrich-Ebert-Straße und Am Moosrain Autos und Fassaden von Häusern beschädigt. An den Lebensmittelmärkten in der Hauptstraße wurden die Fassaden mit grüner Sprühfarbe verunstaltet. Die unleserlichen aber schwer zu entfernenden Schriftzeichen aus Sprühlack sind auch auf Autos angebracht worden, welche an der Friedrich-Ebert-Straße und in der Straße Am Moosrain geparkt waren. Unnötigerweise wurden an den geparkten Autos auch noch die Außenspiegel beschädigt. Der angerichtete Sachschaden an Fassaden und Autos dürfte sich auf deutlich mehr als 1.000 Euro beziffern. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung der Verantwortlichen führen könnten. Telefon: 07681/4074-0.

Waldkirch und Vörstetten: Nächtliche Geschwindigkeitskontrollen

In der Nacht auf Mittwoch richtete die Polizei in der Freiburger Straße in Waldkirch und auch in der Freiburger Straße in Vörstetten jeweils eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle ein. Im Rahmen dieser Kontrollen mussten einige Autofahrer und Autofahrerinnen beanstandet werden, die mit deutlich mehr als den zulässigen 50 km/h unterwegs waren. Der gravierendste Geschwindigkeitsverstoß war gegen 23:30 Uhr in Waldkirch festzustellen. Ein junger Autofahrer war mit knapp 30 km/h zu viel unterwegs, was für ihn bedeutet, dass er nun einem Bußgeld, einem Punkt in Flensburg und sehr wahrscheinlich auch einem einmonatigen Fahrverbot entgegensieht. Ein anderer Autofahrer war zu schnell unterwegs und hatte zusätzlich noch seinen zweijährigen Sohn völlig ungesichert auf der Rückbank sitzen. Ferner mussten mehrere Autofahrer festgestellt werden, die mit einem Alkoholwert unterwegs waren, der ganz knapp unter dem gerade noch zulässigen Wert lag. Das die Fahrzeugführer nicht in den „verbotenen Bereich“ rutschten, war quasi nur dem Zufall zu verdanken. Weitere Kontrollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizei im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchführen.

(Quelle: Polizeipräsidium Freiburg)

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