Invacare Comet Pro – der Luxusliner unter den Elektromobilen

Bild: Comet Pro © Invacare

Ein Elektromobil mit Comfort & starkem Motor

Für Menschen denen das Gehen große Mühe bereitet oder die keine weiteren Wege mehr zu Fuß zurück legen können, sind Elektromobile ein wahrer Segen. Sie ermöglichen weitestgehende Unabhängigkeit in Punkto Mobilität und bieten dadurch im Alltag und in der Freizeit mehr Freiraum.

Die sogenannten Senioren Scooter gibt es in diversen Ausführungen und Preisklassen.Wie viele andere technische Geräte, kann man im Internet auch ein Elektromobil günstig kaufen.

Von einfachen Modellen, bis zum Luxusliner wie den Comet Pro von Invacare. Bei der Entwicklung dieses Scooters standen Komfort und Präzision im Fokus, was sich auch in Punkto Manövrierfähigkeit an engen und anspruchsvollen Stellen wieder spiegelt, während der ergonomische Lenker für ein entspanntes Fahren sorgt.

Die verbesserten Fahreigenschaften des Comet Pro und der leistungsstarke Motor der mit 2 x 75 Ah Batterien betrieben wird, ist für Outdoor Aktivitäten besonders geeignet. Mit einer erstklassigen Federung und einer 13ner Bereifung ausgestattet, lassen sich z.B. Bordsteine leichter überwinden. In Kurven, sorgt die automatische Geschwindigkeitsreduzierung für mehr Stabilität und Sicherheit.
Allgemeine Infos: Wo dürfen Elektromobil gefahren werden? Verkehrsrechtlich zählt ein Elektromobil zu den Krankenfahrstühlen und darf überall gefahren werden, wo sich auch Fußgänger bewegen dürfen. Allerdings darf auf Bürgersteigen und in Fußgängerzonen nur in Schrittgeschwindigkeit gefahren werden.
Wenn kein Fußweg vorhanden ist, dürfen mit dem Elektromobil auch Radwege und Straßen befahren werden. Die Geschwindigkeit muss dabei stets an die Verkehrslage angepasst sein.
Ab 6 km/h Höchstgeschwindigkeit besteht für das Elektromobil eine Versicherungspflicht. Das Fahrzeug muss mit einem gültigen Versicherungskennzeichen ausgestattet sein und es muss eine Betriebserlaubnis vorliegen.
Krankenfahrstühle sind zwar als anerkannte Hilfsmittel förderungsfähig und können vom Arzt verordnet werden. Jedoch zahlen die Krankenkassen auch hier nur die sogenannten Kassenmodelle, die nicht schneller als 6 km/h fahren. Diese sind in der Regel sehr langsam im Vergleich zu den höherwertigen Elektromobilen. Damit könnte man sich ja noch anfreunden – allerdings birgt eine geringere Motorleistung auch eine gewisse Gefahr – so ist z.B. beim Bergauf fahren bei schwachem Akku nicht auszuschließen, dass man auf der Straße stehen bleibt, was für jemanden, der dann nicht einfach zu Fuß Hilfe holen kann, ein ziemliches Problem darstellt.
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