Posted by 13/03/2013 um 17:08

Freiburg: Hund von Jugendlichen misshandelt? Vor dem Aldi wurde der angeleinte Hund mehrfach getreten

Hund

Hund-Symbol-Foto: © Heike Bers/ PIXELIO'

 

Tatort: Freiburg, Haslach, Basler Straße, Aldi. Während ein Hund angeleint vor dem Aldi in Freiburg Haslach darauf wartete wieder abgeholt zu werden, traten 4 Jugendliche brutal auf das hilflose Tier ein. Nur das beherzte Eingreifen von Passanten verhinderte Schlimmeres.

Der misshandelte Hund war angeleint
und so den Tierquälern hilflos ausgeliefert

Meldung vom 13.3.2013

Der  Jugendsachbearbeiter des Polizeipostens Freiburg-Haslach ermittelt.

Am späten Montagvormittag, den 11.3.2013, sollen Jugendliche einen Hund, der vor dem Aldi in der Basler Straße 113-115 in Freiburg Haslach angeleint war, misshandelt haben. Mehrfach sollen sie auf das wehrlose Tier eingetreten haben, bis Passanten darauf Aufmerksam wurden, und dem Hund zu Hilfe kamen.

Der Sachverhalt wurde erst jetzt bei der Polizei bekannt.

Wer hat gesehen, wie die Jugendlichen auf den Hund eingetreten haben?

Dringend Zeugen gesucht!

Um den Jugendlichen die Tat nachzuweisen, werden dringend Zeugen gesucht. Besonders die Passanten die dem Hund zu Hilfe kamen, werden gebeten sich dringend bei der Polizei zu melden!!!

Die Passanten die dem Hund geholfen haben, sind namentlich bisher nicht bekannt. Sie und andere Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Freiburg-Haslach  unter Telefon 0761/120560 oder dem Polizeirevier Freiburg-Süd Telefon 0761/882-4421 in Verbindung zu setzen.

Die Redaktion: Zumindest äußerlich, schien der Hund unverletzt zu sein. Ob er ev. innere Verletzungen davon getragen hat, ist derzeit nicht bekannt.

Dennoch dürfte es für das Tier ein schreckliches Erlebnis gewesen sein, hilflos seinen Peinigern ausgeliefert zu sein und auch das Vertrauen zu Menschen, könnte durch diese sinnlose Tat empfindlich gestört worden sein.

Auch Hunde können ein Trauma erleiden und mache von ihnen können durch solche Erlebnisse auch zu sogenannten Angstbeißern werden oder es z.B. einem Tierarzt unmöglich machen, ihn ohne Narkose zu behandeln. Wenn man dies bedenkt, ist es um so trauriger und auch alles andere als nur ein dummer Jungenstreich.

Absolut schade wäre es, wenn den Jugendlichen aufgrund fehlender Zeugenaussagen die Tat nicht nachzuweisen ist.

Deshalb hier die Bitte – diesen Artikel besonders mit Menschen zu teilen, die sich zum genannten Tatzeitpunkt im Bereich des  Aldi-Marktes oder dem McDonalds in der Basler Straße in Freiburg aufgehalten haben könnten.

BITTE TEILEN

- DANKE -

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25 Comments

  1. Rosmarie says:

    Heutzutage hat doch fast jede/r ein Handy, warum wurde das nicht fotografiert? Sowas hält man doch sofort fest!

  2. Jugendliche hin oder her, wer so was macht hat in meinen Augen ein sehr hohes Gewaltpotenzial, wer keine Achtung vor Tieren hat, hat auch keine vor Menschen. Tiere, Kinder und alte Menschen sind die schwächsten in unserer Gesellschaft.
    Was sind das für Menschen die sich profilieren indem sie sich an den Schwachen vergreifen. Wer in einem normalen Elternhaus aufgewachsen ist, in dem Respekt vor anderen Menschen und Liebe zu Tieren vermittelt wurde, der wird auch als Jugendlicher kein Tier quälen.
    Für mich sind solche Menschen einfach gesagt Abschaum, die gesegnet sind mit der Intelligenz einer knieenden Ameise.
    Gott sei Dank gilt für die meisten Menschen (zumindest in unsrem Breitengrad)
    immer noch der alte Spruch: Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.

  3. Tschernookoff, Assia says:

    Die Verrohung der Jugend kennt keine Grenzen. Unglaublich, dass sowas überhaupt und dann noch auf offener Straße passieren kann. Wundert mich nur, dass die Jugendlichen nicht gleich vor Ort festgehalten wurden. Für jeden Diebstahl im Laden wäre der Filialleiter eingeschritten, aber nicht für einen Hund.

  4. ewald kaintor says:

    Das ist ja wieder typisch,nur an wehrlosen wird sich vergriffen.Mit diesen Idioten sollte man genauso verfahren.

  5. Freibürger says:

    Haslach – das ist doch schon alles gesagt.

  6. Pingback: Freiburg: Angebundener Hund vor Aldi von Jugendlichen misshandelt | Hundenews

  7. Birgit Jemide says:

    Hilfe auch vor meiner Tür. Unsere Gesellschaft verkommt immer mehr. Kein Respekt vor dem Leben oder anderen mehr egal ob Mensch oder Tier!
    Lasst Euch nicht von mir erwischen, ich vergesse mich dabei!!!

  8. monika ertelt says:

    Der arme Hund. Solch eine verachtenswerte Tat. Trotzallem frage ich mich immer : ” Was läßt Jugendliche so werden ?” Meine Kinder( 14Jahre und 23 Jahre ) lieben Tiere über alles, würden nie ein Tier quälen.Allerdings durften beide die Liebe eines Tieres kennenlernen, von Klein auf.Meine kleine Tochter sagt immer : Richtig gemein und brutal zu anderen, besonders zu hilflosen Kreaturen, ist nur wer ein kaputtes Herz hat.

  9. maria järger says:

    ich dürfte die nicht zwischen die Finger bekommen , die müssten bei mir ganz harte Strafen bekommen , echt feige auf Wehrlose Tieren sinnlos hin zu tretten , ist kein Mensch in meinen Augen…

  10. Die Tierquäler von heute sind die Mörder von morgen!!!

  11. Warum bitte, lässt man denn seinen Hund auch alleine draußen angebunden warten? Die Hundebesitzer haben klar eine Mitschuld. Zu den Jugendlichen, solch eine Brutalität, da fällt mir nichts mehr ein.

  12. Die Tierquäler von heute sind die Mörder von morgen!!!

  13. Carsten says:

    Wie pathologisch im Hirn muss man für solch eine Tat sein?

  14. tier- und menschenfreundin says:

    meinem rettungshund, golden retriever wie der abgebildete, war ähnliches passiert. doch ich machte auch soziale arbeit mit tieren.
    und KEIN TIERQUÄLER, der nicht wiederholt vom besoffenen vater oder der besoffenen mutter in die ecke getreten wurde.
    diese taten erzählen geschichten – die sind uns aber egal!
    den meisten leuten ist doch scheissegal, dass diese jugendlichen vermutlich hunderte und aberhunderte solcher tritte eingesteckt haben – oft genug, während die misshandelnden eltern ein haustier verhätschelten.
    sorry, aber wenn wir uns um die jugend nicht kümmern, wenn solche taten nur nach strafe und weiter unter den teppich kehren rufen, dann ist uns nicht mehr zu helfen.
    das ist keine entschuldigung – aber wer fragt: wie wird ein kind so. es wird so nicht geboren. und von schlechten vorbildern allein wird man auch nicht so. sondern da bricht ganz viel selbst erlebtes heraus. ist uns das wirklich auch weiterhin egal. wollen wir halt von diesen assozialen verhältnissen nichts wissen und basta.
    diese jungs hatten ihre strafe vermutlich 12-15 (je nachdem wann sie zu stark wurden, verprügelt zu werden) angstvolle kinderjahre lang – jeden tag heimkommen müssen und nicht wissen, wieviel schreie, ohrfeigen, an die wand geklatscht werden oder tritte es diesmal setzt…. vielleicht jeden tag, vielleicht auch nur ein paarmal im jahr. dennoch ist uns dieser horror egal…. ganz egal. und wieder lernen die jugendlichen: der hund wird verhätschelt und ich bin allen egal. das heilt ihre wunden nicht.

  15. tier- und menschenfreundin says:

    wir erwachsenen sind doch viel perverser – für unsere bockwürste und schnitzel und die bärchenwurst für die kinder lassen wir jährlich 20mio ferkeln ohne betäubung die hoden abreissen oder abschneiden. wie sich das für die im sekundentakt so misshandelten ferkelchen anfühlt, kann man sich auf youtube anhören. die erlaubnis ist im bundestag auf nachhaltiges betreiben des csu-abgeordneten dieter stier hin von ende 2013 bis 2019 verlängert worden.
    sorry, aber die jugendlichen sind nicht das problem. wir erwachsenen sind das problem.
    wir schlachten auch milchkühle mit relativ alten kälbern im bauch. die werden gar nicht vorher betäubt, bevor die mutter stirbt, die werden voll fühlend irgendwie mit ausgeweidet. das alles im namen der wirtschaftlichkeit.
    sorry, ich finde schlimm, was da passierte – aber nein, jugendliche sind nicht schlimmer als wir erwachsenen – sie sind nur spontan und dumm genug, sich erwischen zu lassen.
    oder suchen sie auch so verzweifelt kontakt? ein ventil für die falschheit unserer gesellschaft. solange wir bei aldi fleisch kaufen, sollten wir für unseren hund nix besseres erwarten. die schweine werden in der regel viel öfter getreten. oder mit gummischläuchen auf die verladerampen gepeitscht, wenn sie freiwillig nicht gehen. etc pp…
    oder nicht richtig betäubt und dann aufgeschnitten… offiziell wachen 1% – also von 50mio 500.000 stück schwein im jahr wieder auf, während sie aufgeschnitten werden… das sind nur die offiziellen zahlen und amtstierärzte geben hinter vorgehaltener hand zu, dass es mehr sind. und manche leben noch, wenn sie vor der weiteren ausweidung ins enthaarungsbad kommen. das ist fast kochendes wasser, das die borsten lösbar machen soll. man stelle sich vor, das fließt über all die empfindlichen körperteile… augen, ohren, in den mund, bauch, genitalien… ich schreibe hier keine perverse horrorvorstellung, sondern alltag unserer bockwurstherstellung. das ist uns aber egal. es ist sogar gesetzlich erlaubt. aus wirtschaftlichen gründen vom tierschutzgesetz ausgenommen. steht im gesetz. ausnahmegrund ökonomisch sinnvoll. hm. sorry, wie gesagt, keine entschuldigung für die tat. aber vielleicht sollten wir erwachsenen erstmal die balken aus unserem auge ziehen, bevor wir uns um die splitter in den augen der jugendlichen kümmern (frei nach jesus)

  16. desmondos says:

    wenn leute sowas beobachten, dann sollten sie sofort laut schreien. nicht schämen! das kann in so einer situation den angriff eventuell stoppen. um hilfe schreien und sich langsam nähern. dann auch unbedingt das handy in die hand nehmen und so tun als würde man filmen. oder noch besser, wirklich filmen. ich selbst kann etwas selbstverteidigung und würde sofort die angreifer bedrängen. ein kulli in der hand kann im notfall abschreckende verletzungen beim angreifer verursachen… jeder mensch, der keine selbstverteidigung beherrscht, sollte sich schon zum selbstschutz, einen pfefferspray zulegen und immer in einer handytasche am gürtel bei sich tragen…

  17. ans Burger says:

    @Freiburger: “Haslach – das ist doch schon alles gesagt.”

    Was für ein schlauer Kommentar. Vielleicht ein bisschen unreflektiert…

    Wegen eines Bruchteils gestörter Bewohner (sofern die Jugendlichen überhaupt aus Haslach waren) pauschal über ein ganzes Stadtviertel zu urteilen, zeugt nicht von besonders ausgeprägter geistiger Flexibilität.

    @All: Erziehung beginnt im Übrigen im Elternhaus…

  18. Guten Abend zusammen, jetzt hier zu den Kommentaren mal was sagen muss ohne konkret auf jedes Detail einzugehen.

    Definitiv ist nicht JEDER Haslacher ein Assi – ganz sicher! Dennoch hat der Stadtteil einen bestimmten Ruf der LEIDER immer mal wieder durch allerlei mehr oder weniger unschöne Vorfälle bestätigt wird – und dann natürlich auf Kosten der anständigen Haslacher – von denen ich selbst auch welche kenne.

    Dennoch – soziale Brennpunkte wie es so schön heißt, wie es eben Haslach leider auch einer ist und die im Prinzip eher (von Politik und vielleicht auch in einer Stadtplanung aus den 60gern u. 70gern) ihren Ursprung finden, zeigen oft ein hohes Gewaltpotential.

    Dass es in ärmeren und bildungsfernen Familien mit allerlei Problemen und wenig Perspektiven sowie seit Generationen nicht erlernter Konfliktbewältigung zu Gewalt kommt, ist kein unbekanntes Phänomen – rechtfertigt jedoch NIEMALS neue Gewalt an schwächeren – egal ob Mensch oder Tier.

    Auch wenn die Jugendlichen Gewalt erfahren haben sollten – ist es definitiv nicht hinzunehmen, sie deshalb mit Samthandschuhen anzufassen – wenn sie sich dieser Tat schuldig gemacht haben sollten – finde ich.

    Will man da überhaupt erreichen, dass sie ev. umdenken – muss auch eine Konsequenz erfolgen. Sollte sich rausstellen, dass die Jugendlichen selbst Hilfe brauchen – so spricht da ja nichts dagegen – allerdings unabhängig von der Ahndung der Tat – (auch nur meine Meinung)

    Zum Thema Tierquälerei, Massentierhaltung usw. :

    Ich finde es ist eine Riesensauerei was da abläuft und mann sollte lieber heute wie morgen dem einen Riegel vorschieben – wie so manch Anderem was in diesem Land eher den Gesetzen der Banker und Lobbyisten unterworfen zu sein scheint – als die Interessen des normalen Bürgers zu verfolgen – und genau da liegt das WIRKLICHE Problem.- ebenfalls nur meine Meinug

    Super Vorbilder – ?

    Aber auch wenn da vieles schlimmer ist – eben was z.B. Nutztieren alles angetan wird – so bin ich selbst absolut Überrascht (und das sehr angenehm) wie vielen Menschen die Tiere am Herzen liegen.

    Finde es echt super von Euch, dass ihr alle den Artikel weiter teilt und danke Euch sehr dafür – das steht nicht NUR für DIESEN Hund (hoffe dass es ihm bald wieder gut geht) sondern es zeigt – dass viele Menschen eben doch ein Herz für Tiere haben.

    Was das Thema wie mit unseren Nutztieren umgegangen wird betrifft, so finde ich, dass dieses Thema mit Sicherheit einen eigenen Artikel verdient und poste es hier – sobald sich eine Gelegenheit dazu ergibt.

    Lg.

  19. Darcy2011 says:

    Früher gab es mal WERTE und NORMEN – was wissen die jungen Leute von heute davon ? Ich glaube nix !!!
    So lange all diese Menschen immer wieder nur mit Bewährungsstrafen davon kommen und keine ernsthaften Konsequenzen zu erwarten haben, wird sich das nicht ändern. Es hat nicht mal unbedingt etwas mit dem Elternhaus zu tun. Hier zeigt sich aber auch wieder wie wenig Zivilcourage in der Bevölkerung herscht. Nur gut das überhaubt jemand reagiert hat. Die jungen Leute hatten Glück das ich nicht vor Ort war, wer weis was mit ihnen geschehen wäre.
    Hoffen wir,das sich der Kleine wieder erholt und kein Angstbeißer wird.

  20. Schinken says:

    Wenn ich einen von denen erwische mach ich das mal mit denen! Sowas ist echt unter aller sau.

  21. Solange unsere Gesätze so lasch sind dürfen Kinderfi…. machen was sie wollen sie bekommen
    Ja nur eine Therapie. Und Hunde werden verkauft wie Zigaretten und werden gequellt
    Und bekommen wenn es hoch kommt eine Geldstrafe
    Wacht endlich auf einer allein kann nicht aber die Masse

  22. Verstehe gar nicht, wieso man da Zeugen suchen muss?
    Wenn ich das gesehen hätte wäre ich ebenfalls eingeschritten, allerdings lägen die Jugendlichen auch noch da, wenn dann die Polizei eintrifft.
    Dann könnten sie sofort befragt und angezeigt werden.

  23. Hallo Herr König, die Frage ist naheliegend – jedoch geht das aus der Pressemeldung nicht hervor, wie sich das im Detail mit den Zeugen und den Jugendlichen abgespielt hat.
    Klar ist – es wurde der Polizei erst später gemeldet. Hinterher ist man natürlich schlauer – aber es kann gut sein, dass die Passanten dem Hund halfen und ev. auch auf einer auf den den Besitzer gewartet hat.
    In dem Moment ist der Hund ev. erst mal wichtiger – also z.B. Tierarzt. Kann gut sein das der Besitzer oder die Besitzerin so schockiert war und erst mal mit dem Hund nach Hause ging? Das ist jetzt rein spekulativ – aber unter Schock kommt man oft erst verspätet auf die Idee das anzuzeigen.

  24. Also ich habe mir jetzt mal alle Kommentare durch gelesen und kann eigentlich jedem teilweise recht geben.
    Dass es nicht immer am Elternhaus liegt ist wahr. Ich musste selbst in der Kindheit Gewalt erfahren von meinem Vater. Andererseits hatten wir aber auch einen Hund. Vögel und Nager hatten wir auch. Außerdem habe ich auch in einem sozialen Brennpunkt gewohnt.
    Trotz allem habe ich (hauptsächlich durch die liebevolle Erziehung meiner Mutter) gelernt, dass man gerade ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, sowie Tiere und kleinere Kinder immer mit Respekt begegnen soll.
    Der Mensch entwickelt ab einem gewissen Alter seine eigne Persönlichkeit, somit kann dieses kranke Verhalten auch u.a. Aus “Jux und Dollerei” entstehen, oder evtl. Mutproben. Was ich damit sagen will ist, egal wie dieses Verhalten zustande kam, dieses “Schubladen-Denken” ist nicht immer das Richtige. Auch wie es immer heißt “Kinder und Besoffene sagen die Wahrheit.”; ist im Prinzip dasselbe in grün.
    Bezüglich der Sache mit der Massenmästung und -schlachtung auf brutalerweise kann ich nur Recht geben. Das sind Menschen die kein Herz und Gewissen haben! Ebenso der Käfighaltung und den kosmetischen wie pharmazeutischen Tierversuchen. So etwas gehört abgeschafft. Dafür ist aber unsere Politik für zuständig. Tiere werden ja nur als Sache bezeichnet. Und dies kann ich in der heutigen Gesellschaft nicht nachvollziehen! Es gibt soviele Alternativen, aber nein es muss ein wehrloses Tier sein. Wie weit sind wir nur gesunken? Geht man mal einige Millionen Jahre zurück, siehe da (sowas hat man sogar in Biologie in der Schule gelernt) die Menschheit hat sich im Prinzip aus einem Menschenaffen entwickelt. Eigentlich könnten wir dankbar dafür sein. Nein, im Gegenteil, die Erde wird weiterhin “zerstört”, Wälder abgeholzt, Tierarten sind z.T. Schon ausgestorben oder bedroht. Und die Politik schaut schön drüber weg.
    Die “Chefs unserer Länder”, DIE sind dafür verantwortlich!
    Tut mir leid das ich so ausschweifen musste, aber dies ist meine Meinung. Ihr müsst sie ja nicht teilen, aber ich sehe es nun mal so.

  25. Franziska Gerhardt says:

    Ich habe bis vor einem halben Jahr in Freiburg_Haslach gewohnt, zweimal habe ich dort beobachtet , wie 2 Jugendliche (einer war beide Male dabei) einen kleinen Hund schickanierten, einmal Bushaltestelle Markgrafenstr., einmal Eingang Hallenbad (Hund war dort angeleint). Die/der Jugendlchen belästigten feixend die Hunde, lärmten mit einem Musikgerät um sie herum, beide Male Tretbewegungen in Richtung Hund, vielleicht nur deshalb nicht ausgeführt, weil ich was sagte. Das eine Mal verfolgten mich die Jugendlchen dann eine Weile lärmend und bedrohlich pöbelnd.

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