Freiburg: Bombendrohung am Hauptbahnhof

Sprengstoffsuchhund der Hundestaffel Umkirch: Foto: Regiorebellen

Freiburg, Hauptbahnhof,  Bombendrohung: Heute, dem 22.10.2014, ging in einem Geschäft im Hauptbahnhof Freiburg eine Bombendrohung ein. Momentan werden alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen Menschen zu evakuieren und den Ablageort der Bombe (falls es eine Bombe gibt) ausfindig zu machen.

Bahnhof wird evakuiert

Freiburg, Hauptbahnhof: Auf Hochtouren laufen aktuell Absperrmaßnahmen am Freiburger Hauptbahnhof. Um kurz nach 14:00 Uhr wurde in einem im Freiburger Hauptbahnhof gelegenen Geschäft angrufen und die Bombendrohung ausgesprochen. Da aktuell die Ernsthaftigkeit des Anrufs nicht bezweifelt werden kann, muss aus Sicherheitsgründen das Gebäude sowie die Gleise evakuiert werden. Es sind Sprengstoffsuchhunde der entsprechenden Hundestaffeln im Einsatz um schnellst möglich den Ablageort der möglichen Bombe zu finden.

Der Bahnverkehr ist bis auf weiteres eingestellt worden. Die Evakuierung des Bahnhofgeländes erfolgt durch die Bundespolizei

Bis auf weiteres gilt:

Halten Sie sich wenn möglich vom Freiburger Hauptbahnhof fern. Bahnreisende müssen warten bis die mögliche Bombe entdeckt oder entwarnung gegeben werden kann und der Bahnhof wieder für den Bahnverkehr frei gegeben werden kann.

UPDATE:

Freiburg: Entwarnung der Bombendrohung im Hauptbahnhof

Nach erfolgter Absuche des Hauptbahnhofes Freiburg durch Polizeibeamte unter Zuhilfenahme von Sprengstoffspürhunden wurden die polizeilichen Absperrmaßnahmen am Hauptbahnhof aufgehoben. Bei einem im Freiburger Hautpbahnhof gelegenen Geschäft ging ein telefonischer Hinweis ein, dass um 15.30 Uhr eine Bombe im Bahnhofsgebäude explodieren würde. Der Bahnverkehr wurde gegen 16.00 Uhr wieder frei gegeben. Die Absuche im Hauptbahnhof wurde gegen 16.25 Uhr beendet. Es traten keine schädigenden Ereignisse ein. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen hinsichtlich des anonymen Anrufs aufgenommen.

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