Feierabend ist zum Abschalten da: Diese Tipps helfen dabei

Waldkirch Entenfamilie - Elz
Beim Spaziergang den Kopf frei kriegen - Foto: regiorebellen.de

Den Kopf frei kriegen…

Endlich Feierabend, doch die Gedanken kreisen nach wie vor nur um die Arbeit – das dürfte vielen Berufstätigen bekannt vorkommen. Insbesondere wenn die Belastung im Job aktuell sehr hoch ist, will oder kann der Kopf einfach nicht abschalten. Auf Dauer kann das zu einer echten Belastungsprobe werden. Wer sich in diesen Zeilen wiedererkennt, der sollte endlich „Stopp!“ sagen und den wohlverdienten Feierabend auch wirklich Feierabend sein lassen.

Doch wie schafft man das? Immer mehr Menschen vertrauen auf sogenannte Entspannungsübungen, die ihr Inneres Ich wieder ins Geleichgewicht bringen sollen: Gezielte Atemübungen, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. Alle diese Techniken sind leicht erlernbar, erfordern allerdings ein wenig Disziplin. Manch ein Stressgeplagter vertraut dagegen auf die Kraft der Natur und nutzt die sogenannte Bachblütentherapie dazu, die Seele auf der rein energetisch-informativen Ebenen zu „heilen“ (mehr zu dem Thema unter bach-blueten-portal.de). Jeder Mensch hat eben sein eigenes Geheimrezept für eine bessere Work-Life-Balance. Manchmal reichen aber auch schon ganz einfache Tricks, um nach der Arbeit besser abschalten zu können.

Gedanken – aus dem Kopf auf das Papier

Wer sich dabei ertappt, nach Feierabend schon den nächsten Arbeitstag im Kopf zu planen, der sollte die Planung einfach verschriftlichen. Ist das, was morgen unbedingt erledigt werden muss, erst einmal auf Papier, geht das Abschalten nach Feierabend schon viel leichter. Das Gleiche funktioniert auch wunderbar als Vorbereitung auf das Wochenende. Einfach schon am Freitag ganz grob die kommende Woche schriftlich planen.

Hobbys – hast Du keines, hast Du was verpasst

Ein regelmäßig ausgeübtes Hobby ist der Geheimtipp gegen unerwünschte Gedanken an die Arbeit. Es ist etwas, worauf man sich nach der Arbeit freuen kann – auch wenn es nur einmal die Woche ist. Wenn man etwas tut, was man wirklich liebt, konzentriert man sich darauf und kann die Arbeit leichter ausblenden. Besonders viel Konzentration ist übrigens bei solchen Sportarten wie Bogenschießen, Klettern oder Mountainbiken gefragt – nahezu perfekt für alle Sportskanonen und solche, die es noch werden wollen.

Pausen – heute steht mal „ich“ im Terminkalender

Termine und Verpflichtungen auch nach Feierabend lassen einen oft nicht zur Ruhe kommen. Ganz vermeiden lässt sich das natürlich nicht, aber zumindest ein wenig mindern. Es mag seltsam klingen, kann aber sehr sinnvoll sein, wenn man auch mal Termine mit sich selbst ausmacht. Am Donnerstag um 19 Uhr ist beispielsweise Zeit für die neue Lektüre und am Mittwoch steht wieder einmal Pilates auf dem Plan. So legt man die kleinen Auszeiten bereits im Vorfeld fest.

Bei sehr viel Arbeitsstress muss das Abschalten eben erst wieder gelernt werden. Audiobücher wie „Abschalten lernen in 3 Wochen“ oder Lektüren wie „Endlich abschalten können“ können dabei eine große Hilfe sein.

 

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